
Pyrrhon aus Brooklyn ignoriert seit ihrer Gründung im Jahr 2008 die Normen des Death Metal. Auf ihrem dritten Album What Passes for Survival attackiert das Kraftpaket aus Brooklyn die Trommelfelle mit mehr als 45 Minuten roher, kalkulierter Brutalität. Ihr unkonventioneller Sound umgeht abgestandene Death Metal-Riffs und experimentiert stattdessen mit komplexen Rhythmen und kantigen, dissonanten Gitarren. Dieser Sound unterstützt vernichtende Texte
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23.0 Artist.perListen
Not Going To Mars
The Oracle of Nassau
First As Tragedy, Then As Farce
The Greatest City On Earth
Strange Pains
The Happy Victim's Creed
Abscess Time
Luck Of The Draw
Out Of Gas
White Flag